Ein
z. B. in einem Raum aufgestellter Scanner tastet bei einer Entfernung
von ca. 50 m mit einem Aufnahmewinkel von 40° über 1000
Punkte pro Sekunde mit einer Lagegenauigkeit von ± 6 mm ab.
In diesem Raum werden Passpunkte angebracht, die durch eine vorher
durchgeführte geodätische Aufnahme dreidimensional bestimmt
wurden. Der Scanner erkennt diese besonders gezeichneten Messmarken.
Sind diese in ausreichender Zahl auf dem Scan erkennbar, so kann
mit einer oder mehreren Aufnahmen bei der gleichzeitigen Erfassung
von Überschneidungen eine automatische Anpassung der einzelnen
Punktwolken erfolgen. Die maximale Entfernung zum Aufnahmepunkt
liegt etwa bei 100 – 120m. |