Diese Vorgehensweise wird vorwiegend beim
Aufbau von Grundrissen für das Facility Management eingesetzt.
Auf diesem PC, der quasi wie ein Bauchladen getragen wird, werden
neben der Aufnahme des Grundrisses auch Sachdaten (Daten über
Heizkörper, Beschreibungen von Sanitäranlagen etc.) und sonstige
Rauminformationen (Bodenbeläge, Tür- u. Fenstermaterialen usw.)
nach einem vorgegebenen Muster (Auswahl über Combobox) in einer
Datenbank oder in einem Textsystem registriert. Besonderheiten
werden fotografiert und durch den direkten Anschluss einer Digitalkamera
als JPG-Datei in die CAD - Zeichnung integriert.
Selbst hierzu bieten sich wiederum unterschiedliche
Vorgehensweisen an. Es besteht die Möglichkeit, die vorhandenen
CAD – Daten, die oft unterschiedlicher Herkunft sind, z.
B. gescannt und vektorisiert, entweder meist sehr aufwendig zu
modifizieren, die Sollmaße in die Zeichnung einzutragen
oder die Veränderungen im Grundriss als Skizze zu führen.
Die endgültige Ausarbeitung der Aufzeichnungen erfolgt dann
anschließend im Büro.
Andere Systeme verfolgen eine völlig
andere Philosophie. Durch die freihändige Zeichnung von Vektoren
wird die skizzenhafte Geometrie des Grundrisses vorgegeben. Durch
Antippen eines Vektors wird dieser mit der nächsten Messung
des Distomates auf sein Sollmaß gebracht. Mit den Diagonalen
und den Seitenlängen lassen sich somit die meisten Räume
konstruieren. Es entsteht nahezu automatisch ein maßstäblich
verformungsgerechtes Raumpolygon.
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